Hier finden Sie einige Presseartikel über uns und unsere Weine

Regensburger
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Malerei, Vino und Schmuck

 

Auf großes Besucherinteresse stieß die Vinissage, zu der Elfriede und Petra Regensburger, Doris Häusler und Anton Baur eingeladen hatten. 

 

Eine gelungene Melange aus Kunst, erlesenen Weinen und außergewöhnlichem Schmuck erwartete die Gäste bei der Vínissage in der Galerie Elfriede Regensburger bei der Hohen Schule. An den Wänden in den Galerieräumen gab es „Sinnlichkeiten“ von Elfriede Regensburger zu bestaunen. Dabei handelt es sich um Arcylbilder, Collagen und Aquarelle in expressiver, dynamischer Farbigkeit. Darunter waren auch einige neue Werke, die von der bekannten Ingolstädter Künstlerin in diesem Jahr entstanden sind.

 

Kreativen Schmuck aus Beton und Papier präsentierte Schmuckkünstlerin Doris Häusler. Kredenzt wurden bei der Vinissage Speis und Trank. Liebevoll zubereitete Häppchen, dazu spritzig-frische Gewächse in den Gläsern (biologische Rosèweine des neuen Jahrgangs 2015) warteten auf Abnehmer und bereiteten hohen Trinkgenuss. Für Rotwein-Freunde konnte der neue Perbacco 2012 oder ein feiner, würziger Cabernet Sauvignon DOC verkostet werden. Salute!

 

Quelle:
blickpunkt.in

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Vinissage mit Schmuck und Rosé

 

Malerei, Wein und Schmuck: Elfriede Regensburger hatte zu einer Vinissage in ihre Galerie bei der Hohen Schule geladen und viele Gäste kamen, so auch Karin Seehofer, die Gattin des Ministerpräsidenten sowie Alt-OB Peter Schnell mit Ehefrau Regina.

An den Wänden der Galerie gab es unter dem Motto „Ingolstadt ist bunt“ Stadtansichten von Elfriede Regensburger zu bewundern. Die Acrylbilder, Aquarelle und Holzobjekte der Künstlerin entstanden in expressiver dynamischer Farbigkeit. Handgefertigte Unikate aus Halbedelsteinen präsentierte Christa Hanne.

 

Tochter Petra Regensburger und ihr Lebensgefährte Anton Baur verwöhnten die Gäste in den Gläsern mit Sonne und Temperament, soll heißen, sie kredenzten ihre biologischen Roséweine des neuen Jahrgangs 2014. Dabei handelt es sich um spritzig-frische Gewächse, die mit ihren klaren und ausgeprägten Fruchtaromen hohen Trinkgenuss bereiten – „In vino sanitas!

 

Quelle:
blickpunkt.in

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Italian Country Life

 

Kann aus der Region Orvieto auch guter Rotwein kommen? Ja, das beweist Anton Baur, Besitzer des Anwesens Santa Croce in Umbrien, seit den 80er Jahren. Santa Croce liegt pittoresk zwischen Orvieto und dem Bolsena-See. Wer die Gegend einmal bereist hat, den drängt es nach Wiederholung. Weniger touristisch als die nördliche Toskana, die Vielen als die Essenz Italiens in Architektur und Lebensart gilt, erweist sich auch diese Region als ein wahres Schatzkästchen an unverfälschter cucina italiana und weinsinnigen Freuden. Die orvietanischen Hügel bestehen hauptsächlich aus „creta“, was sie für den Anbau von Weißwein prädestiniert. Die Lage von Santa Croce auf einem Hochplateau aus vulkanischem Tuffgestein bietet wiederum optimale Bedingungen für den Anbau von Rotwein-Rebsorten. Der Rotwein hat an diesem Platz schon eine alte Tradition:
Ehe Santa Croce 1888 unter Papst Leo XIII. säkularisiert wurde, haben die Mönche dort einen außergewöhnlichen Rotwein gekeltert. Mitte der 80er Jahre kam Anton Baur, Großbürger und Bohemien mit Münchner und Wiener Wurzeln, nach Italien. Der gelernte Fotograf lebte lange Jahre in Indien. Nach dieser »Aussteiger-Zeit« kehrte er nach Europa zurück. Das Anwesen in Umbrien hat ihn ebenso begeistert wie die Idee, selbst Wein zu keltern. Während seinen Aufenthalten bei innovativen Winzern in Australien, Kalifornien, Frankreich und Österreich erwarb er das nötige Handwerkszeug. Santa Croce liegt im DOC-Gebiet, das heißt, es sind nur wenige ausgewählte Traubensorten erlaubt. Anton Baur entschied sich für den Anbau von Cabernet Sauvignon, Sangiovese und Montepulciano.

 

 

Mit vier Hektar ist Santa Croce eines der kleinsten Weingüter Italiens. Diese überschaubare Dimension erlaubt absolute Sorgfalt im Weinbau. Qualität ist wichtiger als Quantität, so das Credo, und von den erlaubten 10 000 Kilogramm Trauben werden nur etwas mehr als die Hälfte zur Reife gebracht. Die Rebberge werden streng nach ökologischen Richtlinien kultiviert. Bei der Weinernte legen fleißige Helfer Hand an, und die Trauben werden nochmals selektiert. Gelagert werden die Flaschen in der ehemaligen Kirche von Santa Croce. Der Wein wird in ausgewählten Restaurants und Weinhandlungen in Italien und Deutschland angeboten. In den regulären Handel gelangen die edlen Tropfen kaum – den Großteil bestellen private Weinliebhaber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz direkt über die Homepage. Anton Baur hat in Umbrien nicht nur seine Wahlheimat und seine Passion gefunden, sondern auch seine große Liebe – und zwar direkt in der Nachbarschaft. Petra, Journalistin aus Bayern, besitzt ein Anwesen mit malerischen Olivenhainen. Dort stellt sie flüssiges Küchengold her, nämlich hand gepresstes Öl extra vergine und sie vermietet Apartments. Urlaub machen lässt sich auch trefflich im Herrenhaus von Santa Croce Das Gebäude ist umgeben von viel Grün mit alten Bäumen, besitzt viele lauschige Ecken zum Träumen einschließlich einer »Sonnenuntergangsterrasse« mit wunderschönem Ausblick ins Tal und ein kleines Schwimmbecken. Das Ergebnis einer liebevollen, behutsamen Restaurierung überzeugt mit Eleganz und gleichzeitig Gemütlichkeit. Das Interieur ist geprägt von vielen schönen Dingen: Kunst- und Deko-Objekte, erstanden in vieler Herren Länder. Vier Schlafzimmer, drei Bäder, eine große Küche mit Insel und Pizzabackofen, ein geräumiges Wohnzimmer mit Kamin und Galerie bieten ein Domizil für eine Familie oder befreundete Paare, die nach exklusiven Alternativen zum Hotelaufenthalt suchen.

 

 

Was vermissen die beiden Wahl-Italiener in der Umgebung von Rosen und Lavendel, Olivenhainen und Weinbergen? »Kren und Schwarzbrot«, lautet die Antwort unisono. Aber regelmäßige Aufenthalte in Bayern helfen diesem Mangel ab…

 

Quelle:
Jet Set Market 1/12

 

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Der umbrische Traum

 

Warum Petra Regensburger die meiste Zeit des Jahres auf Santa Croce in Italien verbringt

 

Von Michael Schmatloch
Wegweiser und Hinweisschilder sind Mangelware in der malerischen Landschaft Umbriens. Wenn sich die staubige Piste hinter Sugano in aberwitzigen Serpentinen die Hügel hochschraubt, ab und an einen unglaublichen Blick freigibt auf die von Tuffstein getragene Stadt Orvieto, dann ist man gut beraten, eine Skizze mitzunehmen, die einem den Weg weist. Hier oben leben nur wenige Menschen und die Wahrscheinlichkeit, jemanden zu treffen, den man fragen kann, ist eher gering. Hier oben am Ende der Welt, einem wunderschönen Ende jedoch, scheint die Zivilisation zu enden. Wären da nicht immer wieder kleine versteckte Bauernhäuser, ein monumentales und prachtvoll restauriertes Castello, das einem sizilianischen Richter gehört. Und auf einmal ist es da, nach einer kilometerlangen Odyssee über eine von tiefen Schlaglöchern durchzogenen Piste: Santa Croce, das Weingut, das einmal als Kloster Dienst tat. Es scheint beinahe überflüssig zu erwähnen, dass Santa Croce einst ein Eremitenkloster war. Ein traumhaftes Fleckchen Erde in der hier nahezu unberührten umbrischen Natur. Der „Abt“ des Klosters heißt Anton Baur und war in seinem früheren Leben Industrie- und Modefotograf in München. Und seine „Äbtissin“ Petra Regensburger.

 

Sein gut zehn Jahren sind der weltenbummlerische „Putz“ – wie sie ihn nennt – und die Ingolstädter Schauspielerin und Journalistin ein Paar. Auch wenn Petra Regensburger ihren Wohnsitz nach wie vor in Ingolstadt hat, so verbringt sie doch die meiste Zeit in Italien, ist längst zur Italienerin geworden. Dabei wollte sie eigentlich Karriere als Schauspielerin machen. Deswegen ging sie nach dem Abitur auch nach Wien an die Schauspielschule, spielte dort auch an mehreren Bühnen, führte Regie, unter anderem in Produktionen mit Marisa Mell. Auch am Ingolstädter Stadttheater hat die Tochter des Ex-Staatssekretärs und Ehrenbürgers Hermann Regensburger inszeniert, unter anderem eine Oper von Johann Simon Mayr. Bis 1997 lebte Petra Regensburger in Wien, bevor sie zurückkam nach Ingolstadt um sich in einem zweiten Beruf zu versuchen. Als Journalistin heuerte sie beim regionalen Fernsehsender an, entwickelte vor allem kulturell geprägte Formate, vergaß darüber aber nie ihre eigentliche Leidenschaft. Und die hieß Italien. „Meine Reisen gingen eigentlich immer schon nach Italien“, erzählt sie bei einem Glas Rosé auf der Terrasse von Santa Croce, wo wir sie besucht haben, „ich habe schon damals jede freie Minute in Italien verbracht.“ So hat sie beispielsweise gleich nach dem Abitur an der Ausländer-Uni in Perugia Italienisch gelernt. Seit 1987 ist Petra Regensburger bereits in der Gegend um Orvieto unterwegs, die „nicht so geschniegelt ist wie die Toskana“. Und lernte da auch gleich im ersten Jahr den Münchner Anton Baur kennen, der zu diesem Zeitpunkt bereits seit zwei Jahren stolzer Besitzer des etwas heruntergekommenen Klosters Santa Croce war. Beruflich blieb sie allerdings in Ingolstadt verwurzelt. Neben dem Fernsehen begann sie zu schreiben, unter anderem für das espresso-Magazin. Die Freundschaft zum „italienischen Weinbauern“ Anton Baur hielt über all die Jahre, bis daraus vor etwa zehn Jahren mehr wurde. Seit etwa 2002 sind die beiden nun Lebenspartner mit unterschiedlichen Wohnsitzen sozusagen. Petra Regensburgers Beruf jedoch gestattet es ihr, dennoch die meiste Zeit des Jahres bei ihrem „Putz“ zu verbringen. Denn schon früh hat sie sich bei ihrer schreiberischen Tätigkeit auf Italien spezialisiert, auf Reiseberichte, Geschichten über Land und Leute. Und Wein natürlich. „Das Schreiben macht mir von allen meinen bisherigen Berufen am meisten Spaß“, erzählt sie. Und davon, wie sie das Kloster Santa Croce sozusagen als Basiscamp für ihre Trips durch das ganze Land nutzt. Ihre Artikel erscheinen in österreichischen Blättern ebenso wie in deutschen, in der Schweiz ebenso wie in Italien. Denn Petra Regensburger übersetzt ihre Texte auch ins Italienische. Und hat in dem Winzer, der einmal Fotograf war, natürlich auch den idealen Partner, wenn es um die Bebilderung ihrer Beiträge geht. „Ich versuche, die Artikel einmal in Deutschland zu verkaufen, einmal in Österreich, der Schweiz und Italien. Dann lohnt sich das auch einigermaßen.“ Zurzeit verhandelt sie gerade mit der Neuen Züricher Zeitung und ist dabei, ein Buch zu schreiben. Natürlich über Italien. „Das war halt schon immer meine Leidenschaft.“ Wer könnte es ihr verdenken. Zumal ihr Partner Anton Baur ebenso vernarrt ist in die authentische Landschaft, in seinen Wein und sein Kloster, das irgendwo zwischen der Etrusker-Hochburg Orvieto und dem malerischen Lago di Bolsena längst zu einem Mekka für Individualtouristen geworden ist. In mühevoller Kleinarbeit restauriert und renoviert kann man sich auf dem Weingut von Anton Baur auch einmieten. Und hautnah miterleben, wie er in der ehemaligen Klosterkirche seine Weine ausbaut. Die besten davon – ausschließlich Cabernet Sauvignon – in französischen Eichenfässern. Und die tragen dann so romantische Namen wie „Stasera“ oder „Papavero“ und sind von außergewöhnlicher Eigenständigkeit und Qualität.

 

Vier Hektar Rebfläche baut der Münchner heute an, ausschließlich mit den roten Rebsorten Montepulciano, Sangiovese und Cabernet Sauvignon. Alles nach rein biologischen Grundsätzen. Keine Pestizide, keine Herbizide, keine künstlichen Dünger. Rund 5000 Liter Rotwein mit dem Prädikat „Rosso Orvietano DOC“ und etwas Rosé sind der Lohn für den Schweiß, den er in der Hitze der umbrischen Hügel lässt. Und Petra Regensburger hilft ihm, wo es nur geht. Bei der Ernte beispielweise. Denn auf Santa Croce werden die Trauben noch von Hand gelesen. Mit ein paar Flaschen „Papavero“ im Kofferraum geht der Weg zurück Richtung Orvieto. Doch noch lange bleiben die Gedanken in Santa Croce, diesem Paradies mitten in der wilden umbrischen Landschaft. Und in die Wehmut, diesen Ort wieder verlassen zu müssen, mischt sich fast ein wenig Neid auf Anton „Putz“ Baur und seine Petra Regensburger, die es geschafft haben, einen Traum zu verwirklichen, den man selbst auch seit vielen Jahren in sich trägt.

 

Quelle:
Blickpunkt Ingolstadt KW 37/12

 

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Weineinkauf in Ingolstadt (4):

Santa Croce Zugabe

 

Über Anton Baur und seine umbrischen Weine habe ich bereits hier berichtet. Dieser Tage durfte ich seine jüngste Kreation probieren. Er hat ihr den Namen “Perbacco” gegeben.

 

Ich spreche von einem sortenreinen 2011er Cabernet Sauvignon. Die Trauben dieses außergewöhnlichen Jahrgangs stammen vollständig von einer südwestlich ausgerichteten Steillage. Das kleine (ca. 15.000 Flaschen/Jahr) Weingut Santa Croce hat sich ganz der ökologischen Bewirtschaftung verschrieben – im Weinberg und im Keller. Der Perbacco ruhte auf dem Weg seiner Weinwerdung nach dem Stahltank noch sechs Monate im Barrique (Zweitbelegung). Weil Baur wie der Weinkritiker Andreas März (Merum), von dem der Ausdruck stammt, keine “Biberweine” (holzverseuchte Tropfen) schätzt, hat ihm das nicht geschadet.

 

Im Gegenteil. Er schmeckt mir bereits heute ausgesprochen gut. Saftig-volle Fruchtigkeit. Die Tannine schon fast ganz eingefangen (aber noch nicht gebändigt). Das Beste, was ich jemals von diesem Weingut im Glas hatte! Und deshalb wird es nicht leicht sein. Nicht leicht sich zu beherrschen und ein Kistchen im Keller einfach zu “vergessen”. In einigen Jahren ist der Wein dann ein Naturereignis. Das wusste Baur. Deshalb hat er ihn auch Perbacco genannt. Übersetzt heißt das nämlich so viel wie “Donnerwetter” oder “Potzblitz”!

 

Weiß ich meine Bestellung bereits sicher notiert, schreibe ich diese letzte Nachricht vollkommen entspannt: Vor Weihnachten kommt noch eine Nachschublieferung nach Ingolstadt. Es gibt insgesamt nur ca. 3.300 Flaschen…

 

Quelle:
extraprimagood.de

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Visionen und Wein

 

„Die einen kommen wegen der Bilder, die anderen wegen des Weins“ – das vermutete Her-mann Regensburger, Ehrenbürger von Ingolstadt und Staatssekretär a.D., als er nach dem Grund für den ungeheuren Zulauf bei der Ausstellung „Ingolstadt – Gestern – Heute – Mor-gen“, die seine Frau Elfriede veranstaltet, gefragt wurde. Elfriede Regensburger gehört zu den renommiertesten Malerinnen in Ingolstadt. In der laufenden Ausstellung (geöffnet jeweils samstags zwischen 11.00 und 13.00 Uhr im Atelier bei der Hohen Schule) präsentiert sie ihre Gedanken zur Ingolstädter Altstadt.
Auch dabei: Doris Häusler, die Schmuck und andere Dinge aus Papier präsentiert. Unglaublich, was die sympathische Künstlerin alles kunstfertig mit Papier gestaltet hat.
Natürlich fehlen auch Tochter Petra und ihr Lebenspartner nicht. Sie haben aus Umbrien Wein und Olivenöl, beides aus eigenem ökologischen Anbau, mitgebracht.

 

Elfriede Regensburger stellt in ihren Räumen rund zehn neue Werke in Acryl auf Leinwand vor, die 2012 und heuer in Italien entstanden sind. Die Motive ihrer Bilder zeigen umbrische Landschaften und Gassen und es spiegelt sich in allen das typische Lebensgefühl des Stiefelstaats wider. „Ich kann mich noch an meine erste Einzelausstellung erinnern, die liegt etwa 25 Jahre zurück. Ich könnte mir ein Leben ohne Malerei nicht vorstellen, sie ist für mich wichtig und schön“, sagt Regensburger. Handgefertigte Unikate konnten die Gäste im Rahmen der Ausstellung von Goldschmiedekünstlerin Doris Kraft bewundern. Sie präsentierte Armreife, Ringe oder Halsketten, „individuell und voller Inspiration“.

 

Erlesene Weine gab es in den Gläsern von Petra Regensburger und ihrem Lebensgefährten Anton Baur, die beide in Italien leben und dort das Weingut Tenuta Santa Croce betreiben. Beide stellten ihren neuen Wein namens „Perbacco“ vor, was auf Deutsch gleichzeitig Ausdruck eines positiven Erstaunens ist, wie etwa ein „Donnerwetter“, Bei dem Rotwein handelt es sich um einen kraftvollen orvietanischen Cabernet Sauvignon Jahrgang 2011 mit saftiger Struktur und feinen Tanninen, der biologisch zertifiziert ist.

 

Quelle:
blickpunkt.in

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Neue Perspektiven

Elfriede Regensburger lud zur Vinissage in ihrer Galerie mit Bildern, Schmuck und Wein.

 

An den Wänden der Galerie unweit der geschichtsträchtigen Hohen Schule hängen umbrische Landschaften von Elfriede Regensburger, in die Gläser fließt feiner italienischer Rotwein aus dem Weingut Tenuta Santa Croce in Umbrien und Schmuck-Kunst präsentiert Goldschmiedekünstlerin Doris Kraft: Künstlerin Elfriede Regensburger hatte zur Vinissage geladen und gekommen waren zahlreiche Freunde und Bekannte der Galeristin, aber auch einige Prominente ließ sich blicken. Gesichtet wurden unter anderem: CSU-OB-Kandidat Christian Lösel, Kulturreferent Gabriel Engert, FW-OB-Kandidat Peter Springl, Alt-OB Peter Schnell mit Gattin Regina.

 

Elfriede Regensburger stellt in ihren Räumen rund zehn neue Werke in Acryl auf Leinwand vor, die 2012 und heuer in Italien entstanden sind. Die Motive ihrer Bilder zeigen umbrische Landschaften und Gassen und es spiegelt sich in allen das typische Lebensgefühl des Stiefelstaats wider. „Ich kann mich noch an meine erste Einzelausstellung erinnern, die liegt etwa 25 Jahre zurück. Ich könnte mir ein Leben ohne Malerei nicht vorstellen, sie ist für mich wichtig und schön“, sagt Regensburger. Handgefertigte Unikate konnten die Gäste im Rahmen der Ausstellung von Goldschmiedekünstlerin Doris Kraft bewundern. Sie präsentierte Armreife, Ringe oder Halsketten, „individuell und voller Inspiration“.

 

Erlesene Weine gab es in den Gläsern von Petra Regensburger und ihrem Lebensgefährten Anton Baur, die beide in Italien leben und dort das Weingut Tenuta Santa Croce betreiben. Beide stellten ihren neuen Wein namens „Perbacco“ vor, was auf Deutsch gleichzeitig Ausdruck eines positiven Erstaunens ist, wie etwa ein „Donnerwetter“, Bei dem Rotwein handelt es sich um einen kraftvollen orvietanischen Cabernet Sauvignon Jahrgang 2011 mit saftiger Struktur und feinen Tanninen, der biologisch zertifiziert ist.

 

Quelle:
stattzeitung.in